Die Mas­sa­ge ist eine der bekann­tes­ten und ältes­ten Heil­me­tho­den. Die klas­si­sche Mas­sa­ge dient dazu, ver­spann­te Mus­kel­par­ti­en zu lockern, die Durch­blu­tung und den Stoff­wech­sel zu för­dern, den Kreis­lauf, den Blut­druck, die Atmung und die Psy­che posi­tiv zu beein­flus­sen sowie Schmer­zen zu redu­zie­ren. Unter­schied­li­che Griff­tech­ni­ken wer­den hier­zu von den The­ra­peu­ten je nach gewünsch­ter Wir­kung ange­wen­det.

Indi­ka­tio­nen:
• Mus­kel­ver­span­nun­gen, mus­ku­lä­rer Hyper­to­nus („Hartspann“)
• Schmer­zen in der Mus­ku­la­tur und bei Weich­teil­rheu­ma­tis­mus
• Adhä­sio­nen und Nar­ben im sub­ku­ta­nen Gewe­be und Bin­de­ge­we­be

The­ra­pie­ziel:
• Regu­la­ti­on des Mus­kel­to­nus
• Schmerz­lin­de­rung
• Lokal und reflek­to­risch Ver­bes­se­rung der Durch­blu­tung und Ent­stau­ung

Behand­lungs­zeit: 20 Minu­ten

Neben der klas­si­schen Mas­sa­ge haben sich außer­dem spe­zi­el­le Mas­sa­ge­for­men mit spe­zi­fi­scher Ziel­set­zung ent­wi­ckelt:

Bin­de­ge­webs­mas­sa­ge:

Fuß­re­flex­zo­nen­mas­sa­ge:

Colon­mas­sa­ge: