Kiss-Syndrom-Therapie

Diese Ther­a­pie bezieht sich auf kopfge­lenkin­duzierte Sym­me­tri­estörun­gen bei Säuglin­gen und Kleinkindern, die sich oft nach Geburt­strau­ma­ta entwick­elt haben und sich in typ­is­chen Fehlhal­tun­gen und im Zusam­men­hang mit Ver­hal­tens- oder Schlaf­prob­le­men zeigen. Behan­delt wer­den diese Kopfge­lenks­block­ierun­gen durch san­fte manuelle, osteopathis­che Tech­niken sowie spezielle Bewe­gungsübun­gen.

Indika­tio­nen:

  • Schiefhal­tung des Kopfes
  • Ein­seit­ige Schlafhal­tung, Schlaf­störun­gen
  • Schäde­lasym­me­trie
  • Schwäche, den Kopf aufrecht zu hal­ten
  • All­ge­meine Fehlstel­lun­gen (Über­streck­ung von Nack­en und Rück­en)
  • Schreien von 6 – 10 Stun­den am Tag
  • Rei­fung­sprob­leme der Hüfte


Wie wirkt sie?
Die Wirkung der Kiss-Syn­drom-Ther­a­pie zielt darauf ab, die Block­ierun­gen der Kopfge­lenke bzw. der Hal­swirbel­säule und die ein­herge­hen­den muskulären Dys­bal­an­cen und Verspan­nun­gen zu beheben. Die beschriebe­nen Symp­tome wer­den dadurch gelin­dert, die Fehlhal­tun­gen kor­rigiert und die eingeschränk­te Beweglichkeit erweit­ert. Diese san­fte Ther­a­pie wirkt sehr beruhi­gend auf die Säuglinge und Kleinkinder, da das veg­e­ta­tive Ner­ven­sys­tem parasym­pa­thisch herun­ter­fährt und Ruhe in dieses Sys­tem gebracht wird.