Cranio-Sakral-Therapie


Diese Ther­a­pie gehört zu ein­er von drei Säulen der Osteopathie und basiert auf der Arbeit mit dem cran­iosakralen Rhyth­mus, der sich im feinen Pulsieren der Gehirn- und Rück­en­marks­flüs­sigkeit (Liquor) zeigt. Er wird bee­in­flusst durch die Mobil­ität und Elas­tiz­ität der Schädel­knochen, des Kreuzbeins und der dazuge­höri­gen Bindegeweb­shäute.

Indika­tio­nen:

  • Psy­chis­che Erkrankun­gen, wie Depres­sio­nen, Angst­störun­gen, Burnout  
  • Neu­rol­o­gis­che Erkrankun­gen,  wie Parkin­son, Migräne, Kopf­schmerzen, Schwindel,
    • Tin­ni­tus
    • Chro­nis­che Schmerz­zustände


Wie wirkt sie?
Durch eine bes­timmte Form der Berührung sam­melt die Ther­a­peutin Infor­ma­tio­nen über mögliche Block­aden und wirkt mit speziellen Grif­f­en auf Funk­tion­sein­schränkun­gen an Kör­p­er und Schädel ein. Sie kann damit indi­rekt auch die Mem­bra­nen inner­halb des Schädels und der Hirn­haut bee­in­flussen. Des Weit­eren nimmt sie Ein­fluss auf das Hormon‑, Ner­ven- und Gefäßsys­tem. Fol­gende Wirkun­gen lassen sich erzie­len:

  • Selb­s­theilung­sprozesse wer­den aktiviert
  • Funk­tion­sstörun­gen wer­den gelöst
  • Verspan­nun­gen und Schmerzen abge­baut
  • ein unge­hin­dert­er Liquor­fluss vom Schädel zum Kreuzbein wird sichergestellt
  • das Wohlbefind­en wird gesteigert und eine tiefe Entspan­nung tritt ein
  • das Ner­ven­sys­tem wird har­mon­isiert