Tuina-The­ra­pie/ Chi­ne­si­sche Manu­el­le The­ra­pie

Tuina (Tui = Schie­ben und Na = Grei­fen) ist eine chi­ne­si­sche Heil­mas­sa­ge. Eini­ges aus der Tuina-The­ra­pie erin­nert an die bei uns prak­ti­zier­ten Mas­sa­gen, ande­res ist bekannt aus der Osteo­pa­thie, aus manu­al­the­ra­peu­ti­schen Metho­den oder aus der Chi­ro­prak­tik. Das Beson­de­re an Tuina ist der ganz­heit­li­che Ansatz. Mit die­ser chi­ne­si­schen manu­el­len The­ra­pie behan­delt man nicht iso­liert loka­le Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen, son­dern der Tuina-The­ra­peut wird immer darum bemüht sein, die Ener­gie (Qi) im Kör­per wie­der in Ord­nung zu brin­gen, Yin und Yang aus­zu­glei­chen und den Kör­per bei sei­ner Selbst­re­gu­la­ti­on zu unter­stüt­zen.

Indi­ka­tio­nen:

  • Neu­ro­lo­gi­sche und psy­cho-vege­ta­ti­ve Stö­run­gen: Migrä­ne, Span­nungs­kopf­schmerz, Schlaf­stö­run­gen, Erschöp­fung, Bur­nout
  • Chro­ni­sche Erkran­kun­gen des Bewe­gungs­ap­pa­ra­tes: Band­schei­ben­be­ding­te Erkran­kun­gen der Wir­bel­säu­le, Schul­ter-Arm-Syn­drom, Arthro­se, Fer­sen­sporn etc.
  • Nach­be­hand­lun­gen nach Ope­ra­tio­nen, bei Sport­ver­let­zun­gen
  • Psy­cho­so­ma­ti­sche Stö­run­gen: Erschöp­fungs­zu­stän­de, Reiz­bar­keit, Ner­vo­si­tät, Stress­syn­drom
  • Chro­ni­sche Erkran­kun­gen mit funk­tio­nel­len Kom­po­nen­ten: Hyper­to­nie, Asth­ma bron­chia­le, Gas­tri­tis, Obsti­pa­ti­on, Zyklus­stö­run­gen, Meno­pau­se
  • Neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kun­gen: Tri­ge­mi­nus-Neur­al­gie, Läh­mun­gen nach Schlag­an­fall, Mor­bus Par­kin­son, MS
  • Indi­vi­du­el­le Well­ness und Prä­ven­ti­on

The­ra­pie­zie­le:

  • Gesund­erhal­tung und zur Krank­heits­vor­beu­gung
  • Abbau von Nega­tivstress
  • Regu­la­ti­on des Ganz­kör­per-Funk­ti­ons­sys­tems um Seele und Kör­per in Ein­klang zu brin­gen
  • Akti­ve Mit­ar­beit des Pati­en­ten in Form der Selbst­hil­fe­me­tho­de (Selbst-Aku­pres­sur wird erlernt)

Behand­lungs­zeit: 20 oder 45 Minu­ten