Golf­phy­sio­the­ra­pie
Die Golf­phy­sio­the­ra­pie als spe­zi­el­le Form der Kran­ken­gym­nas­tik aus dem Bereich der Sport­phy­sio­the­ra­pie ist für Pati­en­ten, die Golf­sport betrei­ben, kon­zi­piert. Der The­ra­peut mit der Spe­zi­al­aus­bil­dung zum Golf-Phy­sio-Trai­ner behan­delt Pati­en­ten in den spe­zi­fi­schen Berei­chen des Golf­sports wie Balan­ce, Tor­sio­nen, Gesund­heits­vor­beu­gung und arbei­tet mit sportart­spe­zi­fi­schen phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Maß­nah­men bei Ver­let­zun­gen.

Die Gol­fer wer­den in die Lage ver­setzt, Bewe­gungs­feh­ler zu erken­nen und zu kor­ri­gie­ren um sport- und gesund­heits­öko­no­mi­sche Bewe­gungs­mus­ter zu errei­chen und ihre Leis­tungs­fä­hig­keit opti­mal zu stei­gern. Sie wer­den ler­nen, wie erheb­li­che Belas­tun­gen in den Gelen­ken, Bän­dern und Seh­nen abge­baut wer­den kön­nen und ent­spre­chend tech­nisch geschult.

Behand­lungs­zeit: 20 Minu­ten