Kinesiotaping

Wofür wird es angewen­det?

Kine­sio­tap­ing hat sich inzwis­chen auf­grund von Stu­di­en zu ein­er vielfach anerkan­nten unter­stützen­den Ther­a­pie entwick­elt. Fol­gende Beschw­er­den und Erkrankun­gen sind durch das Kine­sio­tap­ing gut bee­in­fluss­bar:

  • Muskuläre Verspan­nun­gen und Dys­bal­an­cen
  • Rück­en­schmerzen (z.B. Lum­bal­syn­drom, ISG-Beschw­er­den)
  • Schul­ter-Nack­en-Beschw­er­den, Schul­ter-Arm-Syn­drom
  • Schwellun­gen, Lym­phödeme
  • Muskel- und Sehnen­ver­let­zun­gen (z.B. Ver­stauchun­gen, Zer­run­gen, Hämatome)
  • Sehnen- und Bän­derüber­las­tun­gen (z.B. Epi­condyli­tis, Achillo­dynie, Supina­tion­strau­ma)
  • Kopf­schmerzen, Migräne
  • Nar­ben­prob­leme
  • Fehlhal­tun­gen

Welche Wirkung hat es?

  • Schmer­zlin­derung
  • Beweglichkeitsverbesserung
  • Aktivierung des Lymph­sys­tems
  • Verbesserung der Muskel­funk­tion
  • Unter­stützung der Gelenke